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Suchbegriff: Bankwesen und Anlagevorschriften

AUSTRAC fördert ein neues Modell zum Datenaustausch als Teil seiner Bemühungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Über diese Initiative berichtet Regulation Asia, eine Plattform für regulatorische Informationen, der große Finanzinstitute im asiatisch-pazifischen Raum vertrauen.
Die TD Bank versäumte es, die Beteiligung ihrer Mitarbeiter an einem 39 Millionen Dollar schweren Geldwäscheskandal unter Verwendung von Geldautomaten in Kolumbien aufzudecken. Das kriminelle Netzwerk war jahrelang aktiv, bis die Verhaftung eines Mitarbeiters im Oktober 2023 die Compliance-Verstöße und unzureichenden internen Kontrollen der Bank aufdeckte.
Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, bestätigte, dass die jüngsten Durchsuchungen der Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit früheren Ermittlungen wegen Geldwäsche stehen, und bezeichnete den Zeitpunkt der Ermittlungen als „unglücklich“.
Die US-Strafzumessungskommission hat wesentliche Reformen der Strafzumessungsrichtlinien für Betrugsfälle gemäß Abschnitt 2B1.1 vorgeschlagen, darunter die Vereinfachung der 16-stufigen Verlusttabelle auf 8 breitere Stufen und die Einführung neuer Faktoren für nicht-wirtschaftliche Schäden für Opfer und mildernde Umstände. Die Änderungen zielen darauf ab, Rechtsstreitigkeiten über marginale Verlustbeträge zu reduzieren und die individuelle Schuld besser widerzuspiegeln. Öffentliche Stellungnahmen sind bis zum 10. Februar 2026 einzureichen, wobei eine mögliche rückwirkende Anwendung Auswirkungen auf derzeit inhaftierte Personen haben könnte.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat vor wachsenden Risiken an den Finanzmärkten gewarnt und dabei auf mögliche plötzliche Kurskorrekturen trotz der jüngsten Marktgewinne hingewiesen. Der DAX gab um 0,6 % nach, während BaFin-Präsident Mark Branson seine Besorgnis über geopolitische Unsicherheiten, hohe Verschuldung und politischen Druck äußerte, der die Unabhängigkeit der US-Notenbank untergraben könnte. Die Goldpreise erreichten angesichts der Dollarschwäche Rekordhöhen, da institutionelle Anleger und Zentralbanken vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte und der Zinsentscheidung der Fed nach sicheren Anlagen suchten.
Deutsche Ermittler durchsuchten Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit mutmaßlich verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten. Die Untersuchung betrifft frühere Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die mit dem russischen Oligarchen Roman Abramovich in Verbindung stehen und aus den Jahren 2013 bis 2018 stammen. Dies ist ein weiterer Fall von Geldwäsche für die Deutsche Bank, die zuvor bereits mit ähnlichen Ermittlungen und einer Geldstrafe in Höhe von 7 Millionen Euro konfrontiert war. Die Aktie der Bank fiel nach Bekanntwerden dieser Nachricht um 3 %, obwohl die Bank erklärte, dass sie uneingeschränkt mit den Behörden kooperiere.
Die deutschen Behörden haben im Rahmen einer Untersuchung wegen des Verdachts der Geldwäsche Razzien in den Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundeskriminalamt ermitteln gegen unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter wegen früherer Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Unternehmen, die der Geldwäsche verdächtigt werden. Die Deutsche Bank bestätigte die Durchsuchungen und erklärte, dass sie uneingeschränkt mit den Behörden kooperiere.
Die deutschen Behörden haben die Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht, insbesondere im Zusammenhang mit verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten, an denen der unter EU-Sanktionen stehende russische Oligarch Roman Abramovich beteiligt war. Dies ist nicht das erste Mal, dass die Deutsche Bank mit solchen Vorwürfen konfrontiert ist, und ihre Aktie fiel nach Bekanntwerden dieser Nachricht um über 3 %.
Der Global Anti-Financial Crime Threats Report 2026 von ACAMS zeigt, dass Finanzkriminelle aufgrund konvergierender Technologien, geopolitischer Spannungen und krimineller Innovationen zunehmend die Abwehrmaßnahmen übertrumpfen. Der Bericht identifiziert generative KI als das größte externe Risiko, wobei 75 % der Fachleute dieses Risiko als hoch oder sehr hoch einschätzen. Zu den größten Herausforderungen zählen der Mangel an fortschrittlichen Analysetools, die Ermüdung der Mitarbeiter und die Fragmentierung der Daten. Der Bericht betont die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit, harmonisierter Standards und kontinuierlicher Schulungen zum Schutz des globalen Finanzsystems.
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